Festweine 1250 Jahre Stadt Rutesheim  -  2017 Trollinger/Lemberger, halbtrocken, Güglinger Heuchelberg, 2015 Ein richtig „schwäbischer Schluck“! Mundig und doch charaktervoll lässt er sich genießen und das nicht nur zum abendlichen Ausklang im Festzelt. Leicht gekühlt sorgt er für schöne, entspannte Momente auch auf der heimischen Terrasse. Spätburgunder Weißherbst, halbtrocken, Cleebronner Heuchelberg, 2016 Schlicht der „württemberger Weißherbst“! Süffig und doch nicht zu lieblich erfrischt er in der „Hitze der Festlichkeiten“.  Erdbeere und Himbeere bringen den Sommer an den Gaumen. Riesling, trocken, Cleebronner Michaelsberg, 2016 Eines der Flaggschiffe der Cleebronner Winzer!!! Ein wahrhaft einzigartiger Riesling als sogenannter „Literwein“. Seine mineralische Note gepaart mit feinen Zitrusaromen umschmeichelt von einer zarten Restsüße machen ihn einfach einzigartig. Ab dem 07. Juli sind diese Weine mit Festetikett bei uns erhältlich. Auch ein schönes Mitbringsel!
Neu in unserem Laden: juni 2018
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Steillagenweinbau Michael Herrmann Michael Herrmann kommt aus Heimerdingen. Seine Weinlagen hat er bei Vaihingen–Enz, um genau zu sein bewirtschaftet er einige Parzellen in der ehemals hoch rangigen Lage „Mühlhäuser Halde“. Kennenlernen durfte ich ihn schon vor langer Zeit. Damals, noch zu alten „Gallier“- Zeiten, hat er mich mit seinen Weinkenntnissen zutiefst beeindruckt und sprach immerfort von seinem Wunsch selbst Weine an- und auszubauen. Nun scheint wohl die Zeit gekommen und ich fühle mich geehrt der Erste sein zu dürfen, der seine Weine führen darf. Herrmann ist, was den Weinbau anbelangt, ein Tüftler, Künstler, ein „Niezufriedener“! Das wird allein schon durch die Wahl seiner Weinlage bewiesen. Die „Mühlhäuser Halde“ hat mit die steilsten Lagen (über 30 o steile Südhänge) des mittleren Enztals, welches sich von Mühlacker bis nach Markgröningen erstreckt. Es steht somit außer Frage, dass hier alles in Handarbeit geleistet werden muss! So hat sich Herrmann gleich einer ganzen Herausforderung gestellt. „Von nix kommt halt au nix“ ist eines seiner Grundprinzipien. Ein weiteres Prinzip ist es, komplexe, aber in jeder Hinsicht feine Weine mit möglichst wenig Alkohol zu kreiren. Hier findet er also die Basis. Das setzt sich im Keller fort. Hier verwirklicht Michael Herrmann den Grundsatz der „Mikrovinifikation“. Diese beinhaltet den schonenden Umgang mit dem Lesegut genauso wie den kühlen Ausbau in kleinen Gebinden. Seine Rotweine reifen zudem für mindestens ein Jahr in mehrfach belegten 112 ltr. Eichenholzfässern. Der Künstler in Herrmann äußert sich unter anderem darin, dass er alle seine Weine als „schwäbischen Landwein“ deklariert, denn er ist der Meinung, dass die Qualität und der Geschmack des Weines maßgeblich sind. Ein Nachteil dessen ist, dass er keine Lagenbezeichnung auf dem  Etikett führen darf. Aber was macht das schon bei diesem Ergebnis!
Michael Herrmann, Riesling, 2016 Ein Riesling (100 %) für Kenner und Könner! Klar mit lichtem Strohgelb. Feiner Duft von frischem, grünem Apfel und etwas Quitte, mineralische Noten. Rassige, aber zu diesem Wein absolut passendeSäure. Im Mund verteilt der „Apfel“ auch nach geraumer Zeit noch sein Aroma. Der Nachhall ist präsent und wirkt nach. Ein toller Begleiter für einen Zander auf Kraut! € 9,90 Fl. (€ 13,20 ltr.)